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Forschung

Die Forschungsthemen und Methoden des Instituts haben sich mit der Zeit leicht verändert und sich so dem aktuellen Wissensstand angepasst. Aus den häufig deskriptiven Forschungsansätzen wurden vermehrt experimentelle und die fortgeschrittenen molekularen Methoden erlaubten die Rekonstruktion evolutiver Pflanzengeschichten und molekulare Arbeiten.  Wo früher die Pflanzensoziologie, ökologische Zeigerwerte und Ökosystemforschung einen grossen Stellenwert hatte, ist nun die Populationsgenetik, mathematische und experimentelle Pflanzenökologie, und die Erforschung invasiver Pflanzen von grosser Bedeutung. Die früheren Institutsmitglieder waren häufig in diversen Kommissionen und Arbeitsgruppen im Bereich Naturschutz involviert.  Diese direkte Bindung an den angewandten Naturschutz ist mit der Professionalisierung und verstärkter Aktivität in diesem Sektor gelockert worden.

Einige einflussreiche Forschungsthemen und Ergebnisse:

  • Experimentelle Ökosystemforschung auf der Schynigen Platte im Berner Oberland
  • Ökologische Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa
  • angewandter Naturschutz
    • Mitsprache beim ausscheiden vom Naturschutzflächen         
    • Entwickeln von Methoden zur Förderung seltener Pflanzen und Ackernützlingen
    • Wissenschaftliche Begleitung von Renaturierungen
    • Auflisten der schützenswerten Hochmooren
  • Lemanceae (Ökologie und Systematik)
  • Blaue Liste: Rote Liste Arten mit stabilisierter oder steigender Artenzahl
  • Vegetationskarte der Erde (Brockmann)
  • Die Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen (Ellenberg)
  • Flora der Schweiz und angrenzende Gebiete (Hess, Landolt)
  • Waldgesellschaften der Schweiz (Ellenberg und Klötzli)
  • Gefährdung der Farn- und Blütenpflanzen in der Schweiz. Mit gesamtschweizerischen und regionalen Roten Listen (Landolt)
  • Flora der Stadt Zürich (Landolt)
  • Die Pflanzenwelt des Eiszeitalters im nördlichen Vorland der Schweizer Alpen (Lüdi)

 

 

 

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